Traumatherapie

Starke Schutzmuster würdigen und auflösen

Die meisten psychischen Probleme werden durch Traumatas verursacht. Psychische Traumatisierungen sind dissoziative Schutzmuster, die auch im Körper starke Spuren hinterlassen. Deshalb ist jede Traumatherapie körperorientiert. Die Erkenntnisse der Psychotraumatologie haben die Psychotherapie stark verändert. Ihre Erkenntnisse ermöglichen es, rascher wiederkehrende, negative Muster zu verstehen und aufzulösen. Oft wirkt allein schon das tiefere Verständnis von Traumafolgereaktionen heilsam. Was ist ein Trauma?

Körperpsychotherapeutische Traumatherapie hilft das seelische Wohlbefinden zu fördern, psychisches Leiden zu lindern und persönlichen Strukturen zu verändern. Wenn wir nicht nur ein Krise überwinden oder einen guten Übergang in eine neue Lebensphase finden wollen, sondern unser eigenes Funktionieren verändern wollen, dann braucht das Mut, Geduld und eine kompetente Unterstützung. 

Wir alle lernen uns zu schützen. Das ist gesund. Unsere Schutzmuster sind geprägt und entstanden durch unsere Überlebensstrategien - in der Körperpsychotherapie nennen wir das den Charakterstil. Viele meinen, ihr Charakter sei ihre Persönlichkeit. Doch das stimmt nicht. Unser Potential entfaltet sich erst, wenn wir nicht mehr identifiziert sind mit unserem Charakterstil. Dieser drückt sich auch stark in unserem Körper aus. Der körperorientierte Ansatz erleichtert uns, wahrzunehmen, wie wir uns schützen - denn der Körper lügt nicht. Er führt rascher auf die richtige Spur. 

Seit fünfzehn Jahren arbeite ich in Institutionen und in freier Praxis als Körper-Psychotherapeut. Besondere Erfahrungen und spezialisiertes Wissen bringe ich mit bei Stresssymptomen, Traumafolgestörungen, Burn-Out, Sucht, Depressionen, Essstörungen, ADHS-Symptomen und Hochsensibilität.

Eine Abrechnung mit der Krankenkasse ist bei mir in der Regel nicht möglich. Ich passe die Tarife den Einkommensverhältnissen an.

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Was ist ein Trauma?